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Kegeltour 2007 zur Skihalle Neuss

Mai 22, 2008

Ursprünglich war ein Ausflug des kompletten Kegelclubs inklusive Anhang geplant, doch diesem Vorhaben machte Knöggel tatsächlich 28 Minuten vor Abfahrt noch einen Strich durch die Rechnung und meldete sich kurzer Hand aus unerklärlichen Gründen ab. Da Hebs, Flugs und Köbes, wie geplant und auch Micha mit Taxi erst später zu uns stoßen wollten, traf sich so um 19:00h
der „harte Kern“ bei Organisationschef Tülle, zum Vorglühen.
Fast pünktlich traf gegen 19:35h Dr. Jupp mit einem Mannschaftsbus für den noch aus 5 Keglern bestehenden verbliebenen Vortrupp ein. So erreichten wir gegen kurz nach 20:00h unser Ziel die Jever Skihalle Neuss, wodurch bei manch einem schlimme Erinnerungen geweckt worden.

In der zunächst noch schwach besuchten Lokalität konnten somit wieder beste Plätze gesichert und vom Kassenwart die Versorgungswege zur Theke hergestellt werden. Nachdem der erste Nachtrupp eingetroffen war, starteten wir dann unter Animation unseres vorbildhaften Präsidenten Hebs durch, der das „jetzt erst recht“ wohl richtig interpretiert hatte letzte Woche.

Nachdem auch Köbes nebst Anhang eingetrudelt war, waren wir nun endlich vollzählig. Durch eine taktische Veränderung der Platzanordnung rückte der Club nicht nur körperlich näher zusammen,
auch die Stimmungskurve stieg nun stark an. Micha, der zum ersten mal an diesem Abend in der Halle war, war sicherlich schon einiges von uns gewohnt, aber auch ohne Heuti zeigte sich an diesem Abend,
dass wir den wieder erstärkten Teamgeist nicht nur auf der Bahn zur Schau tragen brauchen. So präsentierte sich ein ausgelassen feiernder Club: es wurden Lobeshymnen auf den Kegelclub und die
nichtabgestiegene Borussia bzw. Schmähgesänge gegen unseren Bochum-Fan Dani gebracht, während andere sich mit dem beschreiben von „Kontakt-Bierdeckel“ beschäftigten.

Überrascht konnte man von der Textsicherheit oder dem Improvisationstalent einiger Mitglieder sein, was den Deutschen Schlager betrifft. Vielleicht sollten wir mal zum Grand Prix fahren, schlechter als ein paar „Künstler“ von Ralf Siegel, würden wir wahrscheinlich nicht da stehen.

Der Rest blieb aber teilweise schon gezeichnet von den Bemühungen zum Gelingen des Abends beizutragen noch mehr oder wenig standhaft – auch Hebs, der beinah bei Schunkeln vom Hocker gefallen wäre. Die letzten Stunden vergingen wie im Flug, was unserem Neuling Micha, dessen Augen immer kleiner wurden, auch ziemlich Recht gewesen zu sein schien. Ohne besondere Aus- oder Zwischenfälle und mit Dani, den wir diesmal nicht auf der Toilette suchen mussten, konnten wir so alle gemeinsam gegen 2:30h, die Skihalle verlassen. Draußen erwartete uns nämlich schon unser Taxifahrer, der nach einer stimmungsvollen Heimfahrt, nach eigenen Worten, froh war uns gleich los zu sein. Es hat sich gezeigt, dass die Skihalle immer wieder eine Reise wert ist!

Danke an alle, die zum Gelingen der Fahrt beigetragen haben!

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